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Vergaberechtliche Erleichterungen anlässlich der Corona-Krise

Öffentliche Vergabe ist auch in der Krisenzeit Thema, vielleicht sogar mehr denn je. EU-weit wird nach ähnlichen Liefer- und Dienstleistungen verlangt. Von Schutzmasken und Desinfektionsmittel, über Beatmungsgeräte und weitere medizinische Ausrüstung bis hin zu Laptops, die für die Arbeit im Homeoffice benötigt werden, reicht die Nachfrage. Dabei sind Lieferengpässe ein Problem, aber auch die langen Fristen und vielen Vorgaben der regulären Vergabeverfahren, die es Auftraggebern und –nehmern zugleich erschweren, den aktuellen Anforderungen zeitnah nachzukommen. Während das Hauptaugenmerk auf besagten Liefer- und Dienstleistungen liegt, sind aber auch Bauleistungen in die Krise entscheidend. Die Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für Krankenhäuser und Videokonferenzräume sowie der Einbau von Trennwänden, um die Einhaltung der aktuellen Hygienemaßnahmen zu sichern, sind nur zwei Beispiele. Auch in diesen Fällen ist eine schnelle Durchführung der Aufträge entscheidend für die Bewältigung der Krise

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