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Entgeltcharakter von Null-Euro-Angeboten

Ist ein Bieter, der Waren oder Dienstleistungen zum Nominalpreis von null Euro anbietet, zwingend vom Vergabeverfahren auszuschließen, weil sein Angebot nicht zu einem „öffentlichen Auftrag“ im Sinne des Vergaberechts führen kann? Oder ist das Null-Euro-Angebot lediglich einem ungewöhnlich niedrigen Angebot gleichzusetzen, das zunächst gemäß § 60 VgV durch den Auftraggeber aufzuklären ist?

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