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Deutschlands e-Vergabe-Systeme – 4. Teil: e-VA

Software sollte sich immer dem Kunden anpassen - Dieses Credo steht hinter e-VA, der neuen, kostengünstigen Gesamtlösung für das elektronische Ausschreibungs- und Vergabeverfahren von VIZSON!

Über den Dächern von Berlin, zwischen dem angesagten Kollwitzkiez und dem beschaulichen Volkspark Friedrichshain, hat das Softwareunternehmen VIZSON seinen Firmensitz. Aus den Fenstern im fünften Stock ist in der Ferne die Spitze des Fernsehturms am Alexanderplatz zu sehen. Ein freundliches und lichtdurchflutetes Büro, viele Monitore und in der Mitte: ein Klavier. Peter Sonntag, Firmengründer und Geschäftsführer von VIZSON, tauscht die PC-Tastatur gerne einmal gegen das Piano. Gute Ideen hat er an jeder Tastatur.

Seit über zehn Jahren entwickelt VIZSON datenbankbasierte Anwendungen für Geschäftskunden. Die Basis für diese Anwendungen bildet ein einzigartiges Datenmodell, das auch das Herzstück von e-VA ist, dem neuen elektronischen Vergabemanagementsystem. Neben allen Anforderungen der neuen EU-Richtlinie zur elektronischen Vergabe von Aufträgen bildet e-VA auch interne Organisationsabläufe ab. Es kann mühelos an die Wünsche des Auftraggebers angepasst und bei Bedarf um angrenzende Prozesse und Bereiche erweitert werden. Auch Gesetzes- oder Formularänderungen können dadurch leicht implementiert werden. Zusätzlich sorgen automatisierte Abläufe für geringe Gesamtkosten.

„Software sollte sich dem Kunden anpassen und nicht umgekehrt“, ist Sonntag überzeugt. „Wir betrachten die Software immer mit den Augen des Nutzers, deshalb legen wir großen Wert auf Ergonomie und unaufdringliche Unterstützung.“ Das erkennt man beim ersten Blick auf e-VA: Die Oberfläche kommt mit wenigen prägnanten Icons aus und vermittelt sofort einen vertrauten Eindruck.

Am Anfang stand die Charité

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin war die erste Auftraggeberin für e-VA. Hier werden jährlich über 300 Vergabeverfahren mit erheblichem Verwaltungsaufwand durchgeführt. Im Jahr 2014 startete die Charité daher eine Ausschreibung für ein System, das über die vergaberechtlichen Vorschriften hinaus auch interne Arbeitsabläufe berücksichtigen sollte. Der Zuschlag an VIZSON war die Geburtsstunde von e-VA.

vizson_e_va_screenshotSonntag: „Das Konzept von e-VA ist einfach, universell und für alle öffentlichen Auftraggeber interessant. Daher haben wir e-VA von Anfang an als individualisierbare und skalierbare Standardsoftware umgesetzt. e-VA ist somit zügig und mühelos auch für große Teams mit umfangreichen Ausschreibungsvolumina einsetzbar.“

Aufbruchstimmung

Bei VIZSON arbeitet ein mehrköpfiges Programmiererteam an der Weiterentwicklung von e-VA. „Wir sind alle musikalisch, und ich bin sehr dankbar und stolz auf unser erstklassiges Team. Das Klischee des Programmierers als langweiliger Nerd stimmt heute nicht mehr. Kreativität, Leidenschaft und vielschichtige Interessen sind bei uns genauso wichtig wie technisches Verständnis und die Fähigkeit, Abläufe bis zu Ende zu denken.“

Das darf man durchaus wörtlich nehmen. Z. B. berechnet der e-VA-Fristenrechner den exakten Verfahrenskalender auch für Verfahren mit mehreren Angebotsrunden (kostenlos unter: www.kalender.e-va.eu). e-VA ist eine komfortable Lösung für alle öffentlichen Auftraggeber, die nach einem schnellen, ausgereiften und kostengünstigen Komplettsystem suchen. „Wir nehmen mit unseren Alleinstellungsmerkmalen in puncto Bedienungsfreundlichkeit, Funktionsumfang und Effizienz die Herausforderungen für unseren Neueinstieg in den e-Vergabe- Markt an“, so Sonntag. „Das Interesse ist überwältigend. Bisher sind alle Kunden und Interessenten durchweg begeistert. Das motiviert uns sehr!“

Und das Klavier? „Ist ein gutes Vorbild für ein gelungenes Produkt“, so Sonntag. „Schließlich bereitet das Klavier den Zuhörern ein schönes Erlebnis. Auch unser Anspruch ist es, den Kunden mit unserer Software ein schönes Erlebnis zu bereiten.“

Weitere Informationen unter: www.ichbindieneue.de

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