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(Vergabe-)Skandal in Köln?

Müssen Flüchtlinge in Deutschland die nächsten sieben Jahre voraussichtlich in einem Provisorium leben? Die Stadtverwaltung von Köln scheint damit zu rechnen. Damit das Ganze zumutbar bleibt, wurde für diesen Zeitraum ein Hotel für die Unterbringung angemietet; ein Auftrag in Millionenhöhe (nach nicht bestätigten Angaben 2,5 Millionen Euro), der vorher sauber ausgeschrieben wurde. Das bekräftigte auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker (61, parteilos). Das Vergabeverfahren war nach Reker einwandfrei.

Kritisiert werden dabei auch eher die lange Dauer der Anmietung und die hohen Preise. In Köln spricht man mittlerweile von einem Skandal und will andere Verträge mit Hotelbetreibern unter die Lupe nehmen.

Quelle: TAG24

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