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Neue EU-Schwellenwerte in Kraft

Ab 1. Januar 2018 gelten neue Schwellenwerte!

Seit dem 01. Januar 2018 gelten die bereits im November angekündigten neuen und höheren Schwellenwerte für EU-weite Vergaben.

Gemäß der Bekanntmachung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom 20. Dezember 2017 werden die bisherigen Werte der Richtlinie 2014/24/EU ersetzt durch:

Abschnitt I

  • 144 000 Euro bei öffentlichen Liefer- und Dienstleistungsaufträgen, die von zentralen Regierungsbehörden ( im Sinne von Anhang I der Richtlinie 2014/24/EU) als öffentliche Auftraggeber vergeben werden.
  • 221 000 Euro bei öffentlichen Liefer- und Dienstleistungen, die von anderen öffentlichen Auftraggebern vergeben werden.
  • 5 548 000 Euro bei öffentlichen Bauaufträgen.
  • 144 000 Euro bei Wettbewerben, die von öffentlichen Auftraggebern durchgeführt werden, die zentrale Regierungsbehörden im Sinne des Anhangs I der Richtlinie 2014/24/EU sin
  • 221 000 Euro bei Wettbewerben, die von anderen öffentlichen Auftraggebern durchgeführt werden.

Abschnitt II setzt für den Sektorenbereich folgende neuen Schwellenwerte:

  • 443 000 Euro bei Liefer- und Dienstleistungsaufträge.
  • 5 548 000 bei Bauaufträgen.

Für den Bereich Verteidigung und Sicherheit (Abschnitt III) gelten die Schwellenwerte:

  • 443 000 Euro bei Liefer- und Dienstleistungen.
  • 5 548 000 Euro bei Bauaufträgen.

Der Abschnitt IV legt bei der Konzessionsvergabe einen Schwellenwert von 5 548 000 Euro fest.

Ab 1. Januar 2018 gelten neue Schwellenwerte!
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