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Das Ende fiktiver Mängelbeseitigungskosten!

RA Michael Seitz, Rechtsanwalt für Bau- und Architektenrecht, Hauptgeschäftsführer Bau Innung, Hamburg

Der Besteller, der das Werk behält und den Mangel nicht beseitigen lässt, kann im Rahmen eines Schadensersatzanspruches statt der Leistung (kleiner Schadensersatz) gegen den Unternehmer gemäß § 634 Nr. 4, §§ 281, 280 BGB seinen Schaden nicht nach den fiktiven Mängelbeseitigungskosten bemessen.

Dies hat der BGH unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung mit Urteil vom 22.02.2018 (Az.: VII ZR 46/17) entschieden. Ein begrüßenswertes Urteil, wie Rechtanwalt Michael Seitz ausführt. Lesen Sie den Beitrag auf www.submission.de!

RA Michael Seitz, Rechtsanwalt für Bau- und Architektenrecht, Hauptgeschäftsführer Bau Innung, Hamburg
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